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Eine Drohne zur Rettung von Kitzen und Junghasen
Eine Drohne für die Kitzrettung

Projektbeschreibung
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Worum geht es in diesem Projekt?

Wärmebildkameras sehen, was das menschliche Auge nicht sieht. Drohnen mit diesen Kameras spüren Jungwild auch in hohen Wiesen auf, bevor das Mähwerk kommt. Wir möchten diese jungen Leben retten.

Was bewegt das Projekt in der Region?

Obwohl bereits viel getan wird, sterben jährlich viele tausend Rehkitze und Junghasen bei der ersten Mahd. Ihr Instinkt, sich bei Gefahr tief ins Gras zu drücken und mucksmäuschenstill still zu halten, wird den ahnungslosen Tieren, wenn die Mähmaschinen kommen, zum tödlichen Verhängnis. Selbst wenn ein Tier nicht sofort stirbt, trägt es meist schreckliche Verletzungen wie z. B. abgemähte Beinchen davon und muss erlöst werden.
Drohnen mit Wärmebildkameras sind das derzeit zuverlässigste Hilfsmittel, um schnell, zu jeder Zeit und mit wenig personellem Aufwand jedes in der Wiese liegende Tier aufzuspüren, bevor die Mähmaschinen anrollen. Die Erfolgsquote liegt in der Regel bei 100 %.

Hierzu hat RTL Hessen eine kleine Dokumentation mit uns gedreht und uns
erlaubt, sie im Rahmen dieses Projektes noch einmal zu zeigen: https://kitzrettung-hilfe.de/crowdfunding/

(Herzlichen Dank an RTL Hessen für die Bereitstellung des Videos)

Unser Team von Kitzrettung-Hilfe möchte Sie bitten, uns beim Kauf einer eigenen Drohne mit Wärmebild-Kamera zu unterstützen.
Die Anfrage nach dieser Technik steigt von Jahr zu Jahr. Wir würden gerne einen weiteren weißen Fleck auf der Karte füllen, indem wir auch in unserer wald- und wiesenreichen Gegend diese Schutzmaßnahme zur Verfügung stellen.

Bitte helfen Sie uns dabei.

Vielen Dank!

Warum sollte dieses Projekt unterstützt werden?

Jungwildrettung geht uns alle an:
Je erschwinglicher Lebensmittel für Verbraucher sein sollen, desto mehr muss auch von Landwirten produziert werden.
Je mehr produziert werden soll, desto größer müssen Futter-Flächen sein und rascher die Arbeit vonstatten gehen.
Je größer die Flächen und schneller die Arbeit, desto ausgefeiltere Hilfsmittel braucht es, damit die Kleinsten und Hilflosesten (die Jungtiere) nicht darunter leiden müssen.
Um Nahrung für Alle zu produzieren und dennoch dem Tierschutzgesetzt gerecht werden zu können, brauchen Landwirte oft Unterstützung.
Wir schätzen diejenigen, die sowohl den Kunden als auch den Tierschutz ernst nehmen, sehr und möchten mit Ihrer Hilfe dieses Engagement unterstützen.

Wie wird das Projekt umgesetzt?

Sollten wir Dank Ihrer Hilfe unser Spendenziel erreichen, werden wir eine Drohne mit Wärmebildkamera kaufen und bis zu 10 ehrenamtliche Piloten dafür ausbilden lassen. Diese werden in der Zeit der ersten Mahd für den Einsatz abwechselnd auf den Wiesen zur Verfügung stehen.

Falls wir dem Spendenziel nahe kommen, werden wir "von Haus zu Haus" ziehen, um den Restbetrag auf diese Weise zusammen zu bekommen. Da die Initiative ansonsten ehrenamtlich geleitet wird und kaum Ausgaben generiert, ändern wir an dem Plan, eine Drohne zu kaufen, nichts.

Für den Fall, dass Ihre Großzügigkeit unsere kühnsten Träume übertrifft, werden wir in weitere Drohnen investieren. Wenn die Mähsaison beginnt und das Wetter günstig ist, wird überall gleichzeitig mit der Arbeit begonnen. Mit einer Drohne retten wir pro Jahr etwa 70-80 Kitze. Mit zwei oder mehr dieser fliegenden Hilfsmittel entsprechend mehr.

Wer steht hinter diesem Projekt?

Unsere Initiative Kitzrettung-Hilfe entstand aus dem Grundgedanken, dass bei der ersten Mahd viele Hände gemeinsam und einvernehmlich zusammen arbeiten müssen. Es darf keine Ablehnung geben, kein Misstrauen und keine Vorurteile, denn alle haben das selbe Ziel: Jungwild darf der Mähmaschine nicht zum Opfer fallen.

In diesem Sinne haben sich der Tier- und Naturschutz Unterer Vogelsberg e. V. und die Jägervereinigung Lauterbach zusammen getan, um mit gutem Beispiel voran zu gehen. Wir vermitteln ehrenamtlich und im Rahmen der Initiative sowohl Jägern, als auch Landwirten und Helfern, aufeinander zu zu gehen, zusammen zu arbeiten, informieren rund um das Thema und stellen auf unserer Internetseite Netzwerkmöglichkeiten zur Verfügung.

Viele Hände haben bereits daran mitgearbeitet, um engere Vernetzung, bessere Kommunikation und somit effizientere Jungwildrettung zu ermöglichen: Teilzeit- und Berufsjäger, Landwirte, der Biolanwirt und Schauspieler Hinnerk Schönemann, Juristen, Wildbiologen, Tierschützer, Politiker, Tierärzte - alle trugen und tragen dazu bei, dass die Informationen stichhaltig sind, die Initiative verbreitet wird und Nachahmer findet.
Wir würden uns freuen, wenn Sie Teil davon würden, indem Sie uns heute unterstützen.

Likes und Verbreitung sind wichtig, bringen das Projekt voran und freuen uns sehr.
Und wenn Sie jetzt auch noch auf "Projekt unterstützen" klicken, sind wir sogar noch glücklicher.

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PHILIPPI REISEN am 05.03.2019

Wir machen mit, weil uns unsere Heimat und die Natur wichtig sind! Mit einer Drohne kann auf einfache Art und Weise den Landwirten und letztendlich natürlich dem Jungwild geholfen werden. Leider mehr

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Liebes Team von PHILIPPI REISEN, das Projekt ist eine tolle Sache und verdient Aufmerksamkeit. Um die Info bekannt zu machen, kann übrigens jeder mithelfen: Klicken Sie dazu einfach auf den Facebook- mehr

Unterstützer:

  • profile

    Anonym

    € 30.00
  • € 30.00
  • Michi

    Es kann mit ganz wenig Aufwand so vielen Tieren geholfen werden – ein rührendes Projekt und ich hoffe, dass noch sehr viele Menschen mithelfen!

    € 100.00
  • profile

    Anonym

    € 25.00
  • € 25.00
  • orsolina

    Es ist furchtbar, dass jedes Jahr soviele Kitze sterben müssen, obwohl man es verhindern könnte. Aber eine Drohne kostet viel Geld. Geld, das allen Tierschützern leider fehlt. Deshalb denke ich, dass jede noch so kleine Spende hilft, den Tod vieler kleinen "Bambis" zu verhindern!

    € 20.00
  • € 200.00
9 Unterstützer
660 € von 3.500 €
18%
36 Tage verbleibend
EUR
Dieses Projekt endet am 29.04.2019 um 23:59 Uhr.
Spendenbescheinigung möglich

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