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Bewegungsangebote und Ruheplätze für den Schulhof
Förderverein Max-Windmüller-Gymnasium

Projektbeschreibung
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Worum geht es in diesem Projekt?

Nach dem Umzug in das neue Gebäude am Steinweg im Jahr 2015 sind nun alle Baumaßnahmen erfolgreich beendet. Jetzt muss dringend der Schulhof zu einem attraktiven Aufenthaltsort gestaltet werden.

Was bewegt das Projekt in der Region?

Die Schülerschaft des Max erstreckt sich von der 5. bis zur 13. Klasse (10-19 Jahre alt). Deshalb benötigen wir Bewegungsangebote und Ruheplätze für unterschiedliche Altersgruppen. Geplant sind sowohl Sport- und Bewegungsangebote, als auch Treffpunkte, „grüne Klassenzimmer“ und Rückzugsorte mit verschiedenen Sitzgelegenheiten.

Warum sollte dieses Projekt unterstützt werden?

Bewegung und frische Luft schaffen die besten Bedingungen für Regeneration nach anstrengenden Lernphasen. Für unsere Schülerinnen und Schüler ist es deshalb enorm wichtig, sich neben der Beanspruchung durch geistige Arbeit auch altersangemessen bewegen und erholen zu können. So werden alle in den Pausen wieder fit für den weiteren Schultag!

Wie wird das Projekt umgesetzt?

Die Gestaltung des Schulhofes erfolgt in zwei Phasen. Zuerst werden Sport- und Spielgeräte angeschafft und aufgebaut, die keine aufwendigen Sicherheitsbedingungen erfordern. So sollen schon im Frühjahr zwei Basketballanlagen, ein Fußballtor mit Torwand und kleinere Fußballtore sowie Reckstangen und Balancierelemente aufgebaut werden. Im zweiten Bauabschnitt im Laufe des Jahres 2018 sollen ein Outdoor-Trainingsgerät, weitere Balancierelemente und eine Tischtennisplatte angeschafft werden, die z.T. aus Sicherheitsgründen kostspieligen Fallschutz benötigen. Hinzu kommt der Aufbau eines überdachten Laubenganges, der gleichzeitig den Schulhof gegen den Straßenverkehr auf der Theaterstraße abschirmt. Sitzgelegenheiten werden außerdem auf dem ganzen Schulhof benötigt.

Wer steht hinter diesem Projekt?

Der Förderverein Max-Windmüller-Gymnasium e.V. – vormals Gymnasium am Treckfahrtstief – unterstützt seit mehr als 40 Jahren die Arbeit des Gymnasiums in seiner ganzen pädagogischen Vielfalt. Einige Aktivitäten aus den letzten zwei Jahren seien hier beispielhaft genannt. Neben Projekten der Erinnerungskultur, wie z.B. der Lesung und dem Konzert mit Esther Bejarano, dem Yad-Vashem-Projekt oder dem Vortrag mit Denis Goldberg, finanziert der Förderverein für die Sportmannschaften des MAX Ausrüstung und Fahrten zu Wettkämpfen, unterstützt den Schulsanitätsdienst, finanziert Kurse über Cybermobbing, ermöglicht Schülerinnen und Schülern die Teilnahme an Mathematikwettbewerben, ergänzt die Lernmittel für Schülerinnen und Schüler mit

 

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Dieses Projekt endet am 14.04.2018 um 23:59 Uhr.
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