Projektbeschreibung
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Worum geht es in diesem Projekt?

Die Veranstaltung dient dazu, den Teilnehmer*innen ein Bewusstsein davon zu vermitteln, wie beschränkt die Freiheit im Sich-Kleiden ist. Jeder von uns macht sich Gedanken zu seinem Auftreten .

Was bewegt das Projekt in der Region?

Die Veranstaltung dient dazu, den Teilnehmer*innen ein Bewusstsein davon zu vermitteln, wie beschränkt die Freiheit im Sich-Kleiden ist. Jeder von uns macht sich Gedanken zu seinem Auftreten in der Öffentlichkeit: Was ziehe ich an? Wie mache ich mich zurecht? Das ist nicht nur eine Sache des individuellen Geschmacks oder des ästhetischen Einfühlungsvermögens, sondern immer auch eine Orientierung an den Erwartungen anderer, an Mode und Üblichkeiten. Dabei geht es um den Unterschied von öffentlich und privat, es geht um Selbstverwirklichung in der persönlichen Erscheinung und schließlich um das Signalisieren von Zugehörigkeit – zu einer Schicht, einer Region, einer Firma. Besondere Berücksichtigung wird die Jugendkultur finden.

Warum sollte dieses Projekt unterstützt werden?

Unser gemeinnütziger Verein kann aus eigenen Mitteln gerade die Bürokosten tragen, Mittel für Tagungen und Veröffentlichungen müssen eingeworben werden. Spender können unser Anliegen, Philosophie in praktischer Umsetzung wirksam zu machen, fördern.
Der jährlich durchgeführte Tag der Weisheit dient dazu, den Kontakt zur regionalen Bevölkerung wieder zu erneuern. Deshalb endet jeder Tag der Weisheit mit einem gemeinsamen Abendessen im Literaturhaus

Wie wird das Projekt umgesetzt?

Der Tag der Weisheit bietet an einem Sonnabend-Nachmittag drei Vorträge mit Diskussion
- Ich-Selbst und meine Erscheinung. Jeder Mensch hat ein Bedürfnis, in Erscheinung zu treten - und ist dafür verantwortlich.
- Sich Unterscheiden: Von Adorno bis Bourdieu haben Philosophen "Distinktion" diskutiert, also das Bestreben, sich von anderen zu unterscheiden.
- Selbstverwirklichung: Die Jugendlichen versuchen immer wieder, ihre Indiviualität durch Kleidung und Ausstattung zu artikulieren.
Für diese Vorträge sind Honorare und Spesen fällig. Ferner fallen Kosten für Catering, Organisation, Kaffee-Service an. Schließlich Kosten für die Werbung. Eigenleistungen bestehen in der Organisation und der Benutzung von Versammlungsräumen.
Ein möglicher Spendenüberhang wird dem Instituskonto für andere Veranstaltungen zugeschrieben.
Mitwirkende sind Institutsmitarbeiter*innen und einzuladende Referenten.

Wer steht hinter diesem Projekt?

Das Institut für Praxis der Philosophie e.V., IPPh:
Der Zweck des Vereins ist die praktische Verwirklichung der Philosophie im persönlichen und gesellschaftlichen Leben. Er verfolgt diesen Zweck als Institut für Praxis der Philosophie.
Dies tritt nicht in Konkurrenz zur universitären Philosophie, sondern ergänzt die akademische Philosophie, die sich wesentlich um die Bildung von Theorie und ihre Lehre kümmert, um die Dimension der Praxis. Die Kooperation mit akademischen Einrichtungen ist wünschenswert.
Ziel philosophischer Praxis ist es, gut Mensch zu sein und in gesellschaftlichen und Naturbeziehungen Solidarität zu üben.

 

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Dieses Projekt endet am 05.12.2019 um 23:59 Uhr.
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