Projektbeschreibung
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Worum geht es in diesem Projekt?

Älteren, kranken und/oder mobilitätseingeschränkten Menschen soll die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben mit ehrenamtlichen Rikschafahrten in einer neuen Dimension ermöglicht werden.

Was bewegt das Projekt in der Region?

"Wir wünschen uns, dass einem Menschen in jeden Alter- der Wind um die Nase tanzen kann und die Luft mit Leben und sinnlicher Freude gefüllt wird!"

Mit der Anschaffung einer Seniorenrikscha könnte dieser Traum verwirklicht und das Radfahren in der Stadt Bremen um eine neue soziale Dimension erweitert werden. Eine Rikscha bietet eine neue und einzigartige Chance für mobilitätseingeschränkte Menschen, am Leben in der Gesellschaft deutlich positiver teilnehmen zu können.

Die Idee dahinter lehnt sich an das dänische Modell „Radeln ohne Alter“ e. V. an. Das ehrenamtliche Engagement der Projektbeteiligten zielt darauf ab, vor allem älteren, kranken und/oder mobilitätseingeschränkten Menschen mit einer Fahrt in einer Seniorenrikscha außergewöhnliche Momente und Freude zu schenken. Wie bei einer Kutschfahrt oder einer Radtour kann sich so wieder ein Gefühl von Mobilität und Freiheit einstellen sowie „die Welt“ wieder neu entdeckt werden.

Die Rikscha, die mit einem geräumigen Vorbau und mit E-Technik ausgestattet ist, könnte private Wohnungen, Senioreneinrichtungen und soziale Orte der Begegnung anfahren. Ein eingewiesener Lotse oder Kapitän lenkt das Gefährt inklusiv sowie aktiv und sorgt dafür, dass alle Beteiligten wohl, sicher und entspannt ankommen.

Das Projekt wird bereits in anderen Städten erfolgreich umgesetzt. In unserer Region wäre es ein Novum und das obwohl gerade Bremen als Fahrradstadt sogar besonders gute Voraussetzungen dafür bietet.

Warum sollte dieses Projekt unterstützt werden?

Das Projekt möchte…
• …Jung und Alt zusammenbringen
• …Brücken zwischen Generationen bauen
• …den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft fördern
• …gegenseitiges Vertrauen stärken
• …den Aufbau neuer sozialer Kontakte, aus denen sich ggf. sogar Freundschaften entwickeln können, ermöglichen
• …Senioren Abwechslung im Alltag bieten
• …Menschen im Alter Mobilität verschaffen
• …ein Gefühl von Freiheit schenken

Wie wird das Projekt umgesetzt?

Wir bemühen uns um den ADFC als Kooperationspartner. Weitere mögliche Kooperationspartner: Referat für Ältere Menschen, Firmen, DLZ etc. Ein fester Standort der Rikscha wird zurzeit gesucht. Es soll erst einmal eine Rikscha angeschafft werden.
Die Suche nach weiteren Ehrenamtliche läuft in den nächsten Wochen über den ADFC an. Das Ziel ist es erfahrene FahrradfahrerInnen als Lotsen zu gewinnen. Studierende oder aber ältere, noch fitte und aktive Menschen.
Das Rikschamodel „Chat“ hat zwei geräumige Sitzplätze und kann auf der Seniorenmesse „INVITA“ 2019 an unserem Stand besichtigt werden.

Auf das Projekt aufmerksam gemacht werden soll durch die Presse, in Flyern, bei Partnern und Interessenten.
Wenn das Spendenziel übertroffen werden sollte wird das überschüssige Geld in die Stabilisierung des inklusiven Projektes gesteckt. Bei entsprechendem Erfolg könnte man über den Erwerb einer weiteren Rikscha ins Auge fassen.
Wenn das Spendenziel nicht erreicht wird: Das Spendengeld wird im Verein separat auf einem separaten Konto verwaltet und bis zur gewünschten Summe weiter gesammelt.

Wer steht hinter diesem Projekt?

Wir sind ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell unabhängiger, eingetragener Verein. Seit unserer Gründung im Jahr 2009 sind wir im sozialen Gesundheitsbereich tätig. Unsere Mitgliedschaft im Paritätischen Wohlfahrtsverband stärkt das soziale Miteinander.

Ein breitgefächertes Dienstleistungsangebot zeichnet uns aus. Unsere Hauptaufgabe ist die Beratung bei Gesundheitsfragen älterer Menschen und Ihrer Angehörigen. So beraten wir z.B. wenn ein Pflegegrad beantragt werden soll oder bei der Vorbereitung auf die letzte Lebensphase. Dabei achten wir feinfühlig darauf, dass Menschen solange als möglich selbstbestimmt in Ihren eigenen vier Wänden leben können. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht im Mittelpunkt. Wir bringen Betroffene und Angehörige auf Wunsch mit kompetenten sozialen Akteuren und Ansprechpartnern zusammen und koordinieren auf Wunsch ambulante Unterstützungsangebote.

Uns liegt es am Herzen sowohl intergenerative als auch interkulturelle "Brücken" der Begegnung zu bauen. Daher engagieren wir uns im Projekt "alt & jung -Chancenpatenschaften“ und begleiten schwerpunktmäßig den Integrations- und Bildungsprozess von jungen Geflüchteten, obwohl das Projekt inzwischen auch für junge Erwachsene aus sozial benachteiligten Lebensumständen geöffnet wurde.

Parallel unterstützen unsere Ehrenamtlichen ältere Menschen, wenn sie neben der analogen Welt den Zugang zu digitalen Welt suchen.
Circa 80% der Vereinsarbeit erfolgt durch Ehrenamtliche. Wir finanzieren den größten Teil unserer Arbeit durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

 

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Die SENIOREN-RIKSCHA kommt! Die Ambulanten Versorgungsbrücken danken allen Spenderinnen und Spendern von ganzem Herzen. In den letzten Wochen ist viel geschehen. Einige Spender haben auch direkt auf mehr

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Almut H. und Elsbeth R. testen die Seniorenrikscha. ;-) Ein Test mit einem gutem Ergebnis;-)

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Hab' die Rikscha voll geladen. Inspiration pur. Beim ersten Ausflug der Seniorenrikscha ging es auf die INVITA 2019 - DIE Senirenmesse in Bremen.

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8 gute Gründe, für eine Seniorenrikscha in Bremen Die Rikscha bringt jüngere und ältere Menschen zusammen • …baut Brücken zwischen den Generationen • …fördert den sozialen Zusammenhalt in unserer mehr

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Unterstützer:

6 Unterstützer
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Dieses Projekt endet am 02.11.2019 um 23:59 Uhr.
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