Projektbeschreibung
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Worum geht es in diesem Projekt?

Die Ambulanten Versorgungsbrücken e.V. erweitern ab Oktober 2020 ihr Angebot "Digitale Versorgungsbrücken" um eine Telefon-Hotline für digitale Neueinsteiger*innen der Generation 60 plus.

Was bewegt das Projekt in der Region?

Gerade in der Corona-Zeit greifen immer mehr ältere Menschen auf digitale Kommunikation zurück, um in Kontakt mit ihrer Familie zu bleiben. Für Senior*innen, die ihre ersten Schritte in die digitale Welt bereits gewagt haben oder wagen wollen, möchte der Verein Ambulante Versorgungsbrücken jetzt eine Telefon-Hotline zur Unterstützung bei digitalen Fragen einrichten.

In einem festen Zeitfenster können Senior*innen diese Hotline anrufen, ihre Schwierigkeiten mit ihrem Smartphone und / oder Tablet schildern und Fragen zur richtigen Nutzung stellen. Digital-assistent*innen der Ambulanten Versorgungsbrücken versuchen die Anfragen zunächst aus der Ferne zu lösen: Übers Telefon leiten sie die Anrufenden an, wo sie auf ihrem digitalen Gerät welche Tasten drücken sollen. Lässt sich die Anfrage oder das Problem so nicht lösen, wird ein zeitnaher Hausbesuch durch die Ambulanten Versorgungsbrücken vereinbart.

Bei allen interessierten, aber noch unerfahrenen Anrufer*innen bietet die Hotline direkt eine Vermittlung zu Eins-zu-eins-Schulungen.

Warum sollte dieses Projekt unterstützt werden?

Das Projekt möchte…

• ... digitale Beteiligung für die Generation 60 plus schaffen.
• ... Brücken zwischen Generationen bauen.
• … den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft fördern.
• … Ängste abbauen und Vertrauen stärken.
• … den Aufbau neuer sozialer Kontakte ermöglichen.
• … Senior*innen Abwechslung im Alltag bieten.
• … Menschen im Alter gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.
• … ein Gefühl von Freiheit schenken.

Wie wird das Projekt umgesetzt?

Ältere Menschen brauchen Zeit, um sich mit den digitalen Endgeräten vertraut zu machen. Eine kompetente und vertrauensvolle Betreuung an ihrer Seite, die ihnen geduldig und einfühlsam immer wieder erklärt, wie sie sich zum Beispiel in Apps zum gewünschten Ziel durchklicken, hilft ihnen, Sicherheit im Umgang mit den Geräten zu erlangen. Gerade wenn sie Zuhause alleine vor dem Gerät sitzen und das zuvor Erlernte selbst ausüben sollen, verursacht häufig ein Klicken auf einen Button, der sie nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Eine Telefon-Hotline kann sie dann darin unterstützen, wieder zum gewünschten Ziel zu gelangen.

Damit die Telefon-Hotline bekannt wird, muss:

1. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für das Projekt stattfinden.
2. Eine Telefon-Hotline eingerichtet werden.
3. Neuen Digitalassistent*innen akquieriert werden.
4. Neuen Digitalassistent*innen geschult werden.
5. Anfragen über die Telefon-Hotline organisiert und gemanaget werden.
6. Eins-zu-eins-Unterstützungen umgesetzt werden.

Da wir für die Umsetzung des Projektes mehr als 1.000 Euro benötigen, wird beim Übertreffen des Spendenziels das Geld weiter in Organisation des Projektes investiert.

Die Realisierung des Projektes unterstützen das Netzwerk Digitalambulanzen, der Senator für Finanzen als auch die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport.

Wer steht hinter diesem Projekt?

Die Ambulanten Versorgungsbrücken e.V. sind ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell unabhängiger, eingetragener Verein mit derzeit 150 Mitgliedern. Gegründet wurde der Verein 2009 und ist seitdem im sozialen und gesundheitlichen Bereich tätig.

Die Hauptaufgabe ist die Beratung bei Gesundheitsfragen älterer Menschen und ihrer Angehörigen. Selbstbestimmtheit im Alter und die Hilfe zur Selbsthilfe stehen dabei im Fokus. Teilhabe wird für lebenserfahrene Menschen auch durch die Arbeit als Digital-Kompass Standort gefördert. Intergenerativ als auch interkulturell baut der Verein zudem “Brücken” durch das Projekt “alt & jung – Chancenpatenschaften“ für Geflüchtete und sozial Benachteiligte in Bremen.

Circa 80 Prozent der Vereinsarbeit erfolgt durch Ehrenamtliche. Der Verein finanziert sich hauptsächlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge.

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Dieses Projekt endet am 31.10.2020 um 23:59 Uhr.
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